0

DIY: Ein ToDo-Board für mehr Übersicht und Klarheit!

Goldmaries DIY ToDo-Board

Heute wissen wir, dass Multitasking ein großer Mythos ist. Es macht uns weder besser noch schneller oder gar effizienter. Nein, ganz im Gegenteil, mehrere Dinge gleichzeitig erledigen zu wollen sorgt sogar dafür, dass unsere Leistung extrem abfällt, wir können uns schlechter konzentrieren, fühlen uns gestresst und bekommen dann überhaupt nichts mehr so richtig gut hin. Viel besser wäre es zum wesentlich entspannteren (und auch produktiveren) Singletasking überzugehen, denn wer eine Sache nach der anderen angeht, fühlt sich nicht nur gelassener, sondern schafft es auch in kürzerer Zeit wesentlich mehr zu erledigen.

Weil wir aber öfters mal mehrere Eisen im Feuer haben, herrscht in unseren Köpfen hin und wieder ein großes Durcheinander an wichtigen ToDO’s die abgearbeitet, Projekten die umgesetzt und Familien-Pflichten die erledigt werden wollen. Hier den Überblick zu bewahren ist manchmal eine echte Mammut-Aufgabe, oder?

Übersicht und Klarheit mit dem ToDo-Board

Heute möchten wir Goldmaries Dir ein einfaches DIY zeigen, mit dem Du es schaffst den Überblick zu behalten, ganz egal wie stressig oder hektisch Dein Alltag gerade ist. Auf einen Blick verhilft es Dir zu mehr Klarheit, zeigt Dir wo die großen und kleinen Baustellen liegen und motiviert Dich auf einfache Art und Weise am Ball zu bleiben.

Das ToDo-Board ist in etwa 30 Minuten gebastelt und bietet Dir aufgrund einer nach Farbengruppen sortierten Einteilung einen einfachen und zudem hübschen Überblick im ToDo- und Aufgaben-Wirrwarr. Das Board funktioniert sowohl als Rundum-Organisations-Tool für Dein Zuhause wie auch als Projektboard für größere Vorhaben wie Hausbau, Masterarbeit, Urlaubsplanung oder die langersehnte Existenzgründung.

Hier unsere Tipps für das Anlegen eines ToDo-Boards:

– überlege Dir welche Kategorien und Bereiche für Dich und Deine Belange Sinn machen. Möchtest Du eine umfassende Übersichtstafel auf denen alle wichtigen Alltagsbereiche wie z.B. Haus, Urlaub, Blog, Kinder, etc. Platz haben oder benötigst Du in einem speziellen Lebensbereich oder bei einem Projekt mehr Übersicht?

– als Untergrund für dein ToDo-Board eignet sich ein Whiteboard, eine Magnettafel oder ein großer Bogen Tonpapier. Entscheidend für die Größe Deines Projektboards ist die Anzahl der verwendeten Kategorien und die Größe der Haftnotizen.

– erstelle Dir kleine Zettel die als Überschriften für Deine Kategorien dienen, und klebe diese anschließend auf dem ToDo-Board fest.

– lege nun für Du die verschiedenen Kategorien jeweils eine Farbe für die Haftnotizen fest, und schreibe die unterschiedlichen Aufgaben und ToDos auf die entsprechenden Zettelchen, die Du dann auf dem ToDo-Board aufklebst. Sehr praktisch sind übrigens die etwas kleineren und gut haftenden SuperSticky Notes von Post-it.

– das ToDo-Board sollte an einem Ort aufgehängt oder aufgestellt werden, der sich idealerweise mehrmals am Tag in Deinem Sichtfeld befindet, so dass  Du täglich (auch im Vorbeigehen) einen Blick darauf werfen kannst um wichtige und dringende Aufgaben zu erkennen.

– sobald eine Aufgabe erledigt ist, hänge das Post-it ab, bei neuen ToDo’s wird einfach ein neues, buntes Zettelchen in der entsprechenden Kategorie hinzugefügt. Anhand der Anzahl der Post-it’s erkennst Du nun wo gerade viel anliegt und in welchen Bereichen eher weniger Dinge zu erledigen sind.

Das kunterbunte ToDo-Board verhilft Dir zu mehr Ordnung im Kopf und macht Dich so auf eine entspannte und angenehme Weise produktiver und gleichzeitig auch ein wenig gelassener. Gleichzeitig ermutigt es Dich auch dazu große Projekte anzugehen, indem Du diese in übersichtliche und machbare Meilensteine aufteilen kannst.

Probier es aus! Und lass uns gerne wissen ob und wo es Dir zu mehr Übersicht und Klarheit verhilft.

Viel Freude damit!

Mit den liebsten Grüßen von den beiden Goldmaries

Karina & Birgit

Vielleicht gefällt dir auch

Keine Kommentare

Hinterlasse eine Nachricht